Ein Mensa-Podcast | Folge 9: Isy Schwartz, späterkannt und erst seit kurzem Mensanerin, im Gespräch

Shownotes

Späterkennung und das Leben danach – Isys Geschichte

In dieser Folge sprechen wir mit Isabell Isy Schwartz, die erst mit 34 Jahren als hochbegabt diagnostiziert wurde und damit als späterkannt gilt. Seit sechs Wochen ist sie Mitglied bei Mensa, und sie bringt jede Menge spannende Geschichten mit: Von ihrer Liebe zum schnellen Motorradfahren über ihre Leidenschaft fürs Darts bis hin zu den großen Fragen, die die späte Erkenntnis für ihr Leben bedeutete.

Das Thema Späterkennung wird ausführlich besprochen: Wie verändert sich das Leben, wenn man erst als Erwachsene erfährt, dass man hochbegabt ist? Außerdem erfahren wir Isys offene Worte zu ihren Depressionen und welche Verbindungen zwischen Hochbegabung und psychischen Herausforderungen sie sieht. Mit einer ganz persönlichen Geschichte und viel Offenheit thematisieren wir in dieser Folge schwere, aber dafür umso wichtigere Themen.

Mit viel Mut und Ehrlichkeit zeigt Isy, dass es nie zu spät ist, sich selbst besser zu verstehen – und wie das eigene Potenzial manchmal auf ganz unerwartete Weise ans Licht kommt.

Instagram: 130undmehr 

Mail: 130undmehr@web.de

Hört rein, abonniert uns und lasst euch von Isys inspirierender Geschichte mitreißen! Bis zur nächsten Folge!

Kommentare (3)

Jänki Z.

Einen ganz herzlichen Dank an Isy für die offene Schilderung ihrer Sicht. Es hat mir als eher introvertiertes Gegenstück die Augen geöffnet, mit welchen Herausforderungen Extrovertierte konfrontiert sind. Auch wenn sich Anlagen und Umgebung sehr ähneln, sind die Bewältigung und der gewählte Weg wegen verschiedener Bedürfnis doch sehr unterschiedlich. Ich nehme mir Euren Potcast gerne als Impuls mit, um in mich zu gehen und zu überlegen, ob es nicht gut wäre, ein wenig mehr aus mir herauszugehen und etwas Offenheit zu wagen. (Dümmer wird man dadurch bestimmt nicht und einen ersten Schritt habe ich gerade getan... 😅) Danke Euch!

Robi-Q

Toll. Ich hätte tatsächlich gerne eine 2. Folge. Ganz im Allgemeinen hätte ich gar nichts dagegen, wenn die Gesprächszeit noch viel länger wäre.

Phantasio

Ich hatte das Gefühl, jemand redet von mir. Auf das Thema bin ich durch einen Fernsehbericht gestoßen und hab mich anschließend damit mal beschäftigt und dazu einige Bücher gelesen. Ich bin 60 Jahre und nicht getestet, was daran liegt, dass ich unter Prüfungsangst leide. Das Ergebnis, ob mit 130 und mehr oder 125 bis 130 würde mir nicht wirklich etwas bringen. Allerdings sind mir die Probleme von Isi sehr bekannt. Bin froh, den Podcast gehört zu haben.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.