Ein Mensa-Podcast | Folge 31: Frauke Niehues über Selbstwert und Selbstwirksamkeit
Frauke Niehues – ein ganz besonderer Gast in einer besonderen und intensiven Folge.
Es geht darin um Fraukes
Lina Holzmann und Erwin Klein sind Mitglieder bei Mensa, der weltweit größten Vereinigung von Hochbegabten, und erzählen über ihre Erfahrungen und Erlebnisse. Es geht um Schule, Beruf, Beziehungen, Elternhaus, Sport, Mobbing, Prokrastination, Erfolg und, und. Das Besondere: Lina ist 20, Erwin 68 Jahre alt – es gibt also zwangsläufig sehr unterschiedliche Sichtweisen auf das jeweilige Thema. Dazu kommen Gäste, die aus ihrem Hochbegabte-Leben berichten.
Ach ja: 130 ist die magische Grenze – wer bei einem Intelligenztest diese Punktzahl erreicht, gilt als hochbegabt.
Frauke Niehues – ein ganz besonderer Gast in einer besonderen und intensiven Folge.
Es geht darin um Fraukes
Wie geht’s? Wie war der Urlaub? Schönes Wetter heute. Ja, danke, alles bestens. Finde ich auch.
Smalltalk-Floskeln, die wir alle kennen. Brauchen wir die, und wenn ja, warum? Darum geht es in dieser Folge, und außerdem: Was wir von den britischen Royals lernen können, und warum Small Talk in Madrid manchmal etwas speziell ist.
Wie nehmen sich Hochbegabte selbst wahr – und warum gehen sie oft so kritisch mit sich um?
Lina und Erwin erzählen von ihren Erfahrungen und Erlebnissen.
Klar wird: Jede/r hat mal schlechte Phasen, nicht jede Krise ist sofort ein Weltuntergang.
Aber klar wird auch: Hochbegabte beurteilen sich selbst oft sehr kritisch.
Und dann ist da noch das Impostor-Syndrom. Vereinfacht gesagt: Das Gefühl, ein Hochstapler zu sein.
Der bisher nur durch Glück nicht aufgeflogen ist.
Wie sinnvoll ist es, bereits Kleinkinder auf ihre Intelligenz zu testen?
Wie hilfreich ist eine möglichst frühe Hochbegabten-Förderung?
Was läuft falsch im deutschen Schulsystem?
Dr. Titus Bailer gibt Antworten und erklärt die Arbeit seines Begabungszentrums.